Borreliose - im Kindesalter






Eigene Untersuchungen und diverse Publikationen lassen den Verdacht aufkommen, dass sich Kinder nicht nur im Garten und im Wald durch Zecken mit Borrelien infizieren können, sondern dass ebenfalls eine Übertragung der Erreger durch die Plazenta (Mutterkuchen) möglich ist. Bei der vergleichbaren Syphilis sind Erkrankungen durch eine Infektion im Mutterleib bekannt.

Die mit Borrelien infizierten Kinder entwickeln diverse Beschwerden:
Gelenkentzündungen,
Kopfschmerzen,
Muskelzittern,
ein Überaktivitäts- und Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom,
depressive Verstimmungen und
Angstzustände. Einige dieser Beschwerden lassen sich durch Antibiotika verbessern oder verschwinden sogar vollständig!
Jüngere Kinder profitieren sogar von oralen Antibiotika (Amoxicillin, Clarithromycin), ältere benötigen für eine gute Wirkung eine intravenöse Antibiotikabehandlung. Wie bei Erwachsenen ist eine längere Therapiedauer angezeigt. Wichtig ist auch die Untersuchung auf Co-Infektionen ! Das sollte aber in Zusammenarbeit mit einem in der Borreliosebehandlung erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker abgeklärt werden.

Auch bei Kindern ist eine Stärkung des Immunsystems sinnvoll.
siehe:
Vitamine - Übersicht
Weitere Informationen finden Sie im Buch "Zecken-Borreliose".
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